Heimserverkonsolidierung mit Atom-Boards (Teil I)

In Zeiten, in denen Nettops zu massenmarkttauglichen Preisen vertrieben werden gibt es auch Atom-Boards, welche nicht nur für industrielle Embedded-Systeme vertrieben werden. Zumal die CPU auf solchen Boards genug Leistung für die meisten Home-Serveraktivitäten bereitstellt.
Auch Virtualisierungstechniken wie Xen laufen mittlerweile stabil und sind in den normalen Linuxdistributionen enthalten und lässt sich so auch „nebenbei„ betreiben.

So werden nun auch Atom-Boards dafür interessant um seine private Homeserverlandschaft zu konsolidieren. Bei Leistungsaufnahme von 5 Watt im Idle-Mode durchaus auch aus ökologischen Gründen vielleicht interessant. Weiterlesen

Java-Version mittels ANT-Task überprüfen

Hin und wieder muss man die Java-Version dann doch überprüfen, wenn man mittels ANT Buildscript eine Javaapplikation bauen will.

Blöderweise landet man bei entsprechenden Google-Suchen immer nur auf einem Beispiel (oft kopiert auf diversen Seiten wie jguru.org etc. – Nein ich werde die Beispiele hier nicht verlinken)

Die Beispiel sind ganz toll, aber furchtbar unübersichtlich. Und da ANT 1.7 nun doch schon ein Weilchen draußen ist, kann man seine Featuers auch nutzen: Weiterlesen

Java-Wrapper für Linux

Um Java-Programme für Enduser halbwegs startbar zu machen sind JARs mit korrektem Manifest ja ganz nett, aber leider muss man hin und wieder auch VM-Argumente mit angeben, was über diese Weg nicht möglich ist.

One-Jar, wofür ich immerhin schon einen Patch geschrieben habe um es meinen Bedürfnissen weiter anzupassen, erübrigt wenigstens das Problem mit den vielen JARs von Zusatzbibliotheken.

Unter Windows kann man dann Launch4J nutzen um diese einzelne JAR-Datei in eine EXE-Datei zu verwandeln.
Etwas passendes gibt es für Linux (meines Wissens nach) leider nicht.
Glücklicherweise ist mit Scripten viel möglich 😛 : Nach Lesen dieses Posts habe ich das Script etwas weiter angepasst: Weiterlesen

Rootserver-Serie VIII: Logwatch optimieren

Um der Spamflut Herr zu werden setze ich auf dem Rootserver DNSBLs ein.

An und für sich eine schöne Sache. Leider ist die normale Logwatch-Installation von CentOS 5.1 nicht fähig und in der Lage, die ganzen NOQUEUE-Meldungen zu verarbeiten und hängt sie so immer an die Logwatch-Mail dran.
Nicht gerade hübsch. Weiterlesen

Rootserver-Serie VII: MySQL Master/Slave mit SSH-Tunnel

Aus Backup-, Sicherheits- und Performancegründen soll ein MySQL-Server-Verbund im Master/Slave-Betrieb aufgebaut werden.

Da der Master auf dem Rootserver läuft und der Slave auf einem LAN-Server an einem Dial-In-Zugang ist dabei etwas mehr Aufwand zu betreiben.
Primär soll der Master nicht weltweit über seine öffentlichen Geräte erreichbar sein. Ein komplette VPN-Lösung (OpenVPN o.Ä.) ist hingegen viel zu überdimensioniert. Die Lösung des Problems ist ein kleiner SSH-Tunnel, der mit PPPd zum Mini-VPN mutiert.
Wie üblich beziehen sich die Angaben auf CentOS 5.1, sollten aber mit anderen Distributionen fast gleich ablaufen. Weiterlesen

Rootserver-Serie VI: Die eigene CA für Web, Mail und FTP

In heutigen Zeiten (ich erspare mir nähere Ausführungen….) ist es praktisch unerlässlich (auch) gesicherte Kommunikation zu betreiben.

Sei es der Zugriff auf den Webmail per Browser, das verschicken von eMails oder das nutzen von FTP-Servern. Überall werden die Daten prinzipiell unverschlüsselt gesendet.
Glücklicherweise bieten heutzutage aber alle Dienste auch TLS für ihre Protokolle an. Selbiges muss man nur noch nutzen. Das Hauptproblem neben den unterschiedlichen Zertifikatsformen ist, dass SSL-Zertifikate immer viel Geld kosten wenn sie ordentlich unterschrieben sein sollen. Weiterlesen

Rootserver-Serie V: Alte Postfächer mit fetchmail abholen

Zwar hab ich nur eine Haupt-eMailadresse, aber an die alten Adressen von GMX&Co kommen hin und wieder auch noch wichtige eMail ans.
Bisher wurden diese Postfächer auf meinem Heimserver alle abgeholt und aufbereitet. Dies ist aber ja jetzt nicht mehr möglich da alle eMails auf dem Rootserver verabeitet werden sollen.

Dafür zum Einsatz kommen soll fetchmail. CentOS-like lässt es sich installieren per yumund CentOS-like gibt es nicht mal ein Startskript 😉 . Dies soll uns aber nicht stören: Weiterlesen