Erinnerungen aus der Kindheit – Transformers

Immer mal wieder kommen alte Kindheitserinnerungen in neuem gewandt in die Kinos:
Zur Zeit ist dies Transformers.

Um das Fazit mal vorweg zu nehmen: Ich fand den Film sehr gut.

Die Frage ist natürlich was man erwartet.
Einen Film mit komplexer Handlung und besonderen Charakteren bekommt man natürlich nicht geliefert.

Transformers – Als Autos verwandeltStattdessen gibt es viele schicke Autos einer gewissen Automarke, viel US Army/Air Force/Navy und massig Computereffekte.
Dazu kommt eine truppe sympatischer Special Ops, schmierige Geheimagente, eine süße Hauptdarstellerin und einen Hauptcharakter.

Alles in einer ausgewogenen Actionmischung.

Frei nach dem Motto: Hirn aus und Spaß haben.

Transformers – Als AutobotsAuch die Roboter sind äußerst schön gerendert und die Special Effects in den Straßenschluchten von New York wissen zu überzeugen.

Es ist auch recht angenehm, dass der Drehbuchauto die Liebesgeschichte zwischen den 2 Hauptcharakteren auf 5 Minunten am Anfang und am Ende gepackt hat. Üblicherweise wird ja in Actionfilmen noch irgendein Liebeslarifari eingebaut um irgendein Pseudoargument für die Frauenquote zu haben. Danke 🙂

Etwas zu mäckeln gibt es aber natürlich auch: Die Wassereffekte sehen gerendert nach wie vor ziehmlich mies aus und teilweise war vor lauter heller Blitze überhaupt nichts zu erkennen.

Schreibe einen Kommentar