Eine kaputte Festplatte und ein neues KDE

Nachdem meine 200GB-Platte von Maxtor sich kurz vor Weihnachten dazu entschieden hat abzurauchen durfte ich mal wieder ein Linux neu aufsetzen.

Wenn ich richtig zählte durfte es das 3x gewesen sein in 5 Jahren (Die 4 Testinstallationen am Anfang die jeweils ~3h liefen zähl ich mal nicht mit).

Jetzt hab ich zwar ne 120GB-Raid (1)-System hier aufm Desktop laufen, wurde aber auch mit meinem beamer-tools um ~1000 Codezeilen zurückgeworfen.
Jaja, das liebe Backup 😉
Ist jetzt aber per Skript automatisiert.
Und beamer-tools habe ich über die Weihnachtsfeiertage soweit weitergeschrieben das es wieder so ist wie vor dem Festplattenverlust und teilweise sogar anders (=besser ist).

Mit dem neuen System habe ich dann auch gleich KDE 3.4 installiert und es läuft super.
Vor allem die Integeration der einzelnen Programm in und untereinander ist mittlerweile beeindruckend.
Nicht mehr wie bei 3.3 wo alle naselange ein Programm dann doch nicht wollte läuft jetzt soweit alles sauber.
Sollte jeder mal ausprobieren 🙂
Ich nutze Debian Sid, mit den KDE-Pakete von Alioth und einem eigenen Kernel.
Eigenlich immer akutell, oft mit den Patches von Colvis.

Das o.g. Raid-System habe ich auch erst einige Tage später gebaut, da ich von vorneherein nicht 2 Platten hatte.
Verlief ohne Probleme und ohne Neuinstallation.
KDE Screenshot Und auch das Syncen der Platten geschah ohne nennenswerte Leistungseinbußen beim Wuseln am PC. [www.cargal.org/drupal/node.php?id=315]
Hier nochmal ne Bild von meinem aktuellen Desktop:

Nachtrag:
So ganz ohne Tricks läuft aber KDE 3.5 auch nicht.
KMail kann mit OpenGPG keine eMails verschlüsseln.
Dazu bedarf es der Pakete gpgsm gnupg-agent kleopatra
von [txt]deb http://smurf.noris.de/code/debian/ experimental smurf[/txt]
und dann dem Mittelteil von mail.kde.org/kmail-pgpmime-howto.html

Es ist Sommer und die CPUs schwitzen

Auch wenn der Sommer bisher doch sehr verregnet ist, soll es schonmal vorkommen, dass es dem geplagten PC-User doch etwas warm wird im Zimmer.
An den Tagen wo draußen die Sonne vom Firmament brennt, man aber vom PC nicht weg kommt um in ins kühle Nass zu hüpfen, da wünscht man sich den alten 4x86er zurück.

Der war noch passivgekühlt und hatte die Wärmeabgabe eines Walksmans.

Nun ist guter Rat teuer. „Es ist Sommer und die CPUs schwitzen“ weiterlesen